Das ist ein ausgezeichneter und konstruktiver Beitrag von Dr. Markus Häring. Ein aufrichtiges Kompliment und vielen Dank. Die nationale und weltweite Energieversorgung kann man nicht mit Ideologie, Fanatismus, Klimawahn, Lügen, Subventionen, Angst und Panik lösen. Und genügend Energie braucht die gesamte Erdbevölkerung. Ohne genügend Energie gibt es keine Lebensqualität. Es braucht weltweit noch viel Wissen, Forschung und Wahrheit, damit man optimale und effiziente Lösungen finden kann. Reply
Entwarnung, denn “peak oil” ist absehbar. Gilt auch für die anderen Fossilen. Je mehr und je länger Krieg, desto schneller. Alles ist eine Frage relativer Preise. “Netto null” bleibt trotzdem Wunschdenken gut gebetteter Eliten. Reply
Das ist leider wishful thinking. Kohle, die billigste aller fossilen Ressourcen ist bei heutigem Konsum und heutiger Erschliessungstechnik noch über 300 Jahre verfügbar. Und Kohle gibt es auch in nicht Krieg führenden Ländern zu Hauf. Global wird ein Drittel des Stroms mit Kohle generiert. Und da der Elektizitätsbedarf überproportional zu den anderen Energieträgern zunimmt, wird sich da nichht so schnell was ändern. Auch bei peak oil bin ich mir nicht so sicher. Es kommt immer auch auf die Kosten der Erschliessungstechnik an. Und die entwickeln sich weiter. Reply
Ich sehe dies gleich wie Markus Häring. Die förderbaren Kohlereserven reichen für Jahrhunderte. Auch jetzt noch geht in China alle 2-3 Wochen ein neues Kohlekraftwerk ans Netz, auch in Indien steht Kohle für die Stromproduktion im Vordergrund. „Peak coal“ wird es vorläufig kaum geben. Reply
Un, wie es dann nach den erwähnten 300 Jahren weiter geht, steht in den Sternen. Was sicher ist, ist dass die Sonne noch Jahrtausende scheinen wird und mehr oder weniger kostenlos Energie liefert. Hier braucht es Innovation, um das Potential auszuschöpfen, vor allem in der Speicherung der Energie. Reply
Das ist ein guter Hinweis, solange die fossilen Energieträger günstig verfügbar sind, werden sie benutzt. Und natürlich vor allem von den aufstrebenden Volkswirtschaften wie China und Indien. Sie argumentieren auch, dass sie dazu berechtigt sind, wie früher die westlichen Länder. Das Klima wird sich daher weiter erwärmen und die Folgekosten steigen und steigen. In einem klimatisierten Büro, Auto oder Haus kann es einem egal sein, das ist aus meiner Sicht gefährlich, weil die Folgekosten irgendwann durch höhere Steuereinnahmen kompensiert werden müssen …. Reply
Ich danke Markus Häring für seinen interessanten Beitrag. Seinem zentralen Befund: “Noch nie in der Geschichte wurde so viel Geld umverteilt, ohne vernünftige Abschätzung einer Rendite” kann man nur zustimmen. Und trotzdem wird von Leuten wie Knutti und links-grünen, teilweise aber auch sog. bürgerlichen Politkern weiter emotional geflunkert statt ökonomisch reflektiert. Man nimmt überdies die eigenen klimapolitischen Befürchtungen nicht einmal ernst, sonst würden die meist gleichen Leute nicht die Kernenergie weiter verteufeln. Ausgehend von der Tatsache, dass mehr als die Hälfte der weltweiten CO2-Emissionen auf die Stromproduktion zurückzuführen sind, müssten von diesen “Klimabesorgten” ganz andere Signale ausgehen. Reply
Ja, aber unbestritten soll doch auch sein, dass die Klimaerwärmung einige Herausforderungen für viele Menschen haben wird. Z. B. Aufgrund des steigenden Meeresspiegels, der grösseren Waldbrände, usw. Das IPCC macht nur darauf aufmerksam und empfiehlt den CO2 Ausstoss zu reduzieren. Ganz falsch ist das sicher nicht. Das können und wollen die meisten Menschen nicht, weil es sie in ihrer Entwicklung oder Konsum einschränkt. Das ist vielleicht egoistisch, aber erfolgreiche Menschen sind es meistens. Von einer Klimawahn kann man aber nicht reden, die Folgekosten der Klimaerwärmung werden aber früher oder später unsere Gesellschaften zwingen Massnahmen zu treffen, um diese soweit möglich zu begrenzen. Reply
Die Geschichte zeigt ebenso unbestreitbar, dass Zivilisationen in wärmeren Periodenaufblühen, in kälteren Perioden eingehen, da der Kampf um Resourcen sich in Kaltzeiten verschärft und damit kriege auslöst. Wir werden einen Preis bezahlen , nämlich den, des Klimawahns. Reply
Sie stellen wohl auf die Propaganda der SRG- und anderer Medien ab, die mit den aktuellen Bränden in Frankreich und Spanien die Klimaangst quasi revitalisieren wollen. Doch der Zusammenhang zwischen Klimaerwärmung (bis jetzt sprechen wir von etwa einem Grad) und Waldbränden ist alles andere als klar. Und kürzlich hat eine neue Statistik gezeigt, dass die CO2-Belastung durch Waldbrände in den letzten Jahren markant abgenommen hat. Ebenso wie die Schäden durch Naturkatastrophen durch Wind und Wasser abgenommen haben, was selbst die Versicherer und v.a. die Rückversicherer einräumen – insbesondere wegen besserer Schutzmassnahmen. Und dies, obwohl immer mehr Leute und Werte den Naturgefahren ausgesetzt sind wegen der weltweiten Bevölkerungszunahme. Eine Umfrage im Publikum bereffend Waldbrände, Windschäden, Überschwemmungen, Felsstürze würde ein den Statistiken diametral widersprechendes Ergebnis liefern. Die Medien reden den Leuten zunehmende Schäden und zunehmende Häufigkeit der Ereignisse ein – und die Leute glauben das oder wollen das glauben. Selbst ein Philippe Huber ist davor wohl nicht gefeit? Reply
Es wäre toll, wenn Sie Ihre Quellen für diese Aussagen angeben könnten. Das ist gut, wenn der CCN gegen den mainstream kämpft, aber dann bitte mit belastbaren Aussagen, sonst verliert der CCN immer mehr an Glaubwürdigkeit … Reply
Wenn man sich so in der Weltgeschichte herumschaut, so staunt man, wie es während der Kaltzeiten nach der Antike und nach der mittelalterlichen Wärmeperiode drunter und drüber ging. Eigentlich sollten die Klimawissenschaften vor allem Vorschläge entwickeln, wie die Kaltzeiten einigermassen zivilisiert überstanden werden könnten. Reply
Wie kann an nur Beiträge zur Erreichung des Paris Abkommens mit Steuern vergleichen? Wenn ich meine Steuern nicht bezahle, werde ich betrieben und gebüsst – bis zum Gefängnis. Wenn ich aber meinen “Verpflichtungen” vom Pariser Abkommen nicht nachkomme (obwohl ich unterschrieben habe) passiert gar nichts! Da zudem die grössten “Schuldner” (z.B. China) gar nicht daran denken, ihren Verpflichtungen nachzukommen, ist es nur logisch und natürlich, dass die “Kleinen” sich nur engagieren sollten, wen Ihnen das einen direkten Vorteil ergibt. Reply