Auszug aus dem revidierten Papier zu einer realistischen Elektrizitätspolitik, das uns der Autor, Dr. Eduard Kiener, freundlicherweise zum Abdruck und zum Herunterladen zur Verfügung gestellt hat:
Der vielerorts gerne als unwiderruflich gesehene Kernenergie-Ausstieg hat dazu geführt, dass Teile der Wissenschaft und die Strombranche in vielen Studien und mit gewagten Annahmen nachzuweisen versuchten, dass eine rein erneuerbare Versorgung gemäss den Vorstellungen der Energiestrategie 2050 doch möglich sei. Dies obwohl von Anfang an klar war, dass es energiewirtschaftlich und ökonomisch falsch ist, Bandenergie durch fluktuierende, nicht gesicherte Energie ersetzen zu wollen und zusätzlich noch den Mehrbedarf zu decken. Mit dem Wegfall der Kernenergie würde die Versorgungssicherheit weiter reduziert.Eine Denkblockade verhinderte bisher offensichtlich, dass eine Strategie für eine optimale Kombination aus Erneuerbaren und Kernenergie entwickelt wurde.
Bitte lesen Sie nachfolgend das Papier von Kiener, in dem dieser übrigens auch kurz auf die sehr umstrittene neue Studie “Kernkraft und das zukünftige Schweizer Stromsystem” von ETH/PSI (Ende Juni 2026) Bezug nimmt.
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