Der CKW-Chef Martin Schwab Heute in der NZZ: «Ich warne aber vor einer Importstrategie, bei der man auf den Import von zehn bis zwanzig Terawattstunden setzt. Wir sollten uns nicht darauf verlassen, dass wir jede beliebige Menge Strom immer importieren können.» Und genau auf diese nicht machbare Grössenordnung verlassen sich die Studien. Reply
Hinter der unablässig eingepeitschten Fehlinformation, insbesondere was Kernkraft betrifft stehen Namen. Es sind unbelehrbare Ideologen die sich von den realen Bedürfnissen einer modernen, gesunden Wirtschaft längst verabschiedet haben und voll auf staatliche Planwirtschaft setzen. Um nur zwei zu nennen: Ruedi Rechsteiner, ehem SP-Nationalrat und Ruedi Meier, Präsident von Energiewende-Ja. Reply