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Das Coase-Theorem: Die Verwirrung hält an

Was besagt das Coase-Theorem? In einer Welt ohne Transaktionskosten ist die Zuteilung der Verfügungsrechte für die Effizienz der Güterallokation irrelevant. Daraus folgt, dass Umweltprobleme zweiseitige Nutzungskonflikte sind, die sich – bei geringen Transaktionskosten – über private Tauschhandlungen ohne staatliche Eingriffe auflösen.

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  • 13. Juli 2017
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1:0 für Singapur im Sustainability Cup

Das Juli-Heft des renommierten Scientific American (SciAm) propagiert nachhaltige Städte zur Rettung der Welt. Nicht alles ist wirklich neu.

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  • 2. Juli 2017
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Black Box Regulierung

Schriftzeichen sind Teil einer formalisierten Sprache. Dank einer Vielzahl von Regeln, zum Beispiel deutlichen Buchstaben und Zahlen, können wir uns rasch und klar mit Mitmenschen verständigen.

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  • 24. Juni 2017
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Kyoto und Paris waren erst der Anfang

Am 1. Juni 2017 gab der amerikanische Präsident Trump bekannt, dass die USA das Klimaübereinkommen von Paris kündigen.

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  • 7. Juni 2017
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Vom neuen Beton in unserer Landschaft

Am 1. Juni 2017 ist es soweit: Nach rund 15 Jahren Arbeit tritt die totalrevidierte Verordnung über das Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler (BLN) in Kraft.

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  • 24. Mai 2017
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Windenergie versus intakte Landschaft? Eine objektive Annäherung

Vor zwei Wochen habe ich mich mit einem kritischen Beitrag zur Energiepolitik 2050 unter die Autoren des CCN eingereiht. Heute greife ich nochmals einen Streitpunkt aus dieser Debatte auf.

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  • 14. Mai 2017
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Martin Hostettler: David Ricardo würde sich im Grab umdrehen

Am 19. April 1817 hat der Ökonom David Ricardo seine bahnbrechende Aussenhandelstheorie veröffentlicht. Heute, 200 Jahre später, stossen wir im Umfeld der energiepolitischen Diskussionen immer noch auf Ansichten, welche Ricardos Einsichten schlichtweg negieren und stattdessen Unfug zelebieren. Neustes Beispiel sind die Argumente des Bundesrats im Bundesbüchlein für die Abstimmung über die Energiepolitik 2050.

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  • 28. April 2017
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