Wie wir die Energiewende richtig machen

Wie wir die Energiewende richtig machen
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Mein neues Buch «Stromloch im Winter – Scheitert unsere Energiewende?» ist fertig geschrieben. Es wird im Frühjahr 2026 bei Edition Königstuhl erscheinen, im gleichen Verlag wie mein Buch «Atomkraft Das Tabu – Brauchen wir Kernkraftwerke?» von 2023 (siehe hier). Im neuen Werk zeige ich, dass unsere beschlossene Energiestrategie zu einem enormen Winterstromloch führt, das nur mit Kernkraftwerken sicher und kostengünstig gestopft werden kann. Damit wir unsere Stromversorgung gar nicht erst gefährden, stelle ich hier meine Gegenstrategie vor.

Was wichtig ist:

Mit folgender Strategie können wir das Winterstromloch 2050 stopfen:

  • Streichen der Subventionen für Solaranlagen, PV-Einspeisestrom verbrauchsgerecht vergüten.
  • Die Laufzeiten bestehender Kernkraftwerke maximal verlängern.
  • Das Neubauverbot für Kernkraftwerke aufheben und Bewilligungsverfahren für neue KKW vereinfachen.
  • Kernkraftwerke subventionieren und eine gewisse Stromabnahme garantieren.
  • Projekte für Speicherwasserkraftwerke fördern.
  • Wenn nötig Gas-Kombikraftwerke als vorübergehendes Backup planen.

[…]

Lesen Sie weiter im Originalbeitrag, der als „Schlumpfs Grafik 166“ im Online-Nebelspalter vom 12. Januar 2026 erschienen ist und dort für Abonnenten sofort sowie für Nicht-Abonnenten nach einem kurzen Werbefilm verfügbar ist, oder in meinem Blog Schlumpf-Argumente.


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Dies ist ein Blog von Autoren, deren Meinungen nicht mit denen von CCN übereinstimmen müssen.

1 thought on “Wie wir die Energiewende richtig machen”

  1. Ich teile die Position von Martin Schlumpf grösstenteils. Richtig machen wir aber nicht die Energiewende, sondern wir kehren zurück zur alten Ante-Fukushima-Politik der Konzentration auf Wasser- und Atomkraft. Wir machen also eine Wende der Energiewende – zumindest in der Stromproduktion. Was uns BR Doris Leuthard et al. eingebrockt haben, sind ökologisch und ökonomisch ineffiziente, ja kontraproduktive, Umwege zu exorbitanten Kosten. Am Schluss wird der grösste Teil davon als Stranded investments in der Landschaft herumstehen und diese noch lange verschandeln.

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