Zentral: “Wissenschaft ist nicht einer Mehrheit verpflichtet, sondern der Wahrheit.” Auf dem Weg zur Wahrheit, die vielleicht nie gefunden wird, muss laufend herausgefiltert und herausgestrichen werden, was sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als falsch erweist. Das scheinen die angeblichen Konsens-Klima”wissenschaftler” vergessen zu haben. Darum sind sie für mich auch keine echten Wissenschaftler mehr, sondern Propagandisten. Aber es gibt sie noch, die Wissenschaftler. Und sie scheinen nun auch i.S. Klima wieder langsam aus dem Busch hervorzukriechen. 2026 dürften wir der Klima-Wahrheit wieder näher kommen, nachdem wir uns nun viel zu lange Zeit davon wegbewegt haben. Reply
Dazu eine nicht sehr bekannte Tatsache aus unverdächtigen Quellen: Europa ist in den letzten 40 Jahren ca. 10% sonniger geworden, d.h. die Anzahl Sonnenstunden pro Jahr hat um ca. 200 zugenommen und die Bewölkung entsprechend abgenommen, allerdings bei starken Schwankungen von Jahr zu Jahr. https://climate.copernicus.eu/esotc/2022/clouds-and-sunshine-duration https://climate.copernicus.eu/esotc/2024/clouds-and-sunshine Findet man analog auch in den Wetterdaten für Zürich, Basel und Genf, wobei die 1977-87 die bewölkteste Periode seit Messbeginn war. Nach 1890 war es ähnlich sonnig wie in den letzten Jahren. https://www.meteoschweiz.admin.ch/service-und-publikationen/applikationen/messwerte-und-messnetze.html#param=messwerte-sonnenscheindauer-10min&table=false&station=SMA&chart=year Logischerweise erhöht mehr Sonnenschein die Tagesmaximaltemperatur. Über die Ursachen darf gemutmasst werden. Reply