Klimapolitik als Schule des Scheiterns

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Die physische Welt ist dank unserem CO2 viel grüner geworden. Nun wird auch die politische Welt grüner, so wie das Schweizer Parlament nach den jüngsten Wahlen. Was eine ambitionierte Klimapolitik ist, haben die grün-roten Parteien unisono vorgebetet: netto null CO2 früher als 2050, und dies mit einer möglichst hohen und teuren Reduktion im Inland. Helfen soll ein verschärftes CO2-Gesetz, und als Instrumente winken Steuererleichterungen, Subventionen und neue Regulierungen, inklusive Verboten. 

Lesen Sie in meinem NZZ-Gastkommentar vom 17. Dezember 2019 (Seite 10), weshalb diese Politik vermutlich scheitern wird.

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Hans Rentsch

Hans Rentsch (1943) ist promovierter Ökonom (Dr.rer.pol.). Er arbeitete nach dem Studium in verschiedenen Funktionen und Positionen in der Privatwirtschaft, später als Organisations- und Strategieberater für Firmen im In- und Ausland. Ab 1999 war er als Aktionär geschäftsführender Verwaltungsrat, von 2003 bis 2008 Verwaltungsratspräsident der 1998 gegründeten Zürcher Software-Firma Capital-Info.Net AG für Online-Handelssysteme. Parallel dazu leitete Hans Rentsch ab 2001 bis 2008 im Auftrag des Think Tanks Avenir Suisse mehrere Projekte und ist Autor von Buch- und Medienpublikationen zu den Schwerpunktthemen Wirtschaftswachstum und Institutionen, Unternehmenssteuern und Agrarpolitik.
Seither betätigt sich Hans Rentsch als freier Wirtschaftspublizist und äussert sich unter anderem in verschiedenen Medien und in Referaten aus polit-ökonomischer Sicht zur Klimapolitik und zur Grünen Gentechnik. In letzter Zeit arbeitete er primär an einem Buch mit dem Titel „Wieviel Markt verträgt die Schweiz?“, das im Januar 2017 im Verlag NZZ Libro erscheinen soll.
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