Föderalismus, Subsidiarität und zentrale Besteuerung

im Moment liegt die hirnverbrannte Idee global vereinheitlichter Unternehmensbesteuerung auf dem Tisch. Die wissenschaftlich fundierte Kritik daran hält sich leider in Grenzen.
yellen kak

Dieser Kommentar wurde am 29. April 2021 im „Nebelspalter“ publiziert:
Föderalismus, Subsidiarität und zentrale Besteuerung (nebelspalter.ch)

Foederalismus-Subsidiaritaet-und-zentrale-Besteuerung

Nef Robert
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1 Kommentar

  • Hanspeter Vogel

    Die „grundsätzliche wissenschaftliche Kritik“ hält sich möglicherweise deshalb in Grenzen, weil diese abstruse Idee von keinem seriösen Staatsrechtler oder Oekonomen ernst genommen werden kann. Auch der Autor des obigen Beitrags nennt sie zu Recht „hirnverbrannt“.
    Ich habe mich bereits in meinem Kommentar zum Beitrag „Weltweite Mindeststeuern“ vom 12. April dazu geäussert.
    Im übrigen haben wir in der Schweiz eine langjährige Erfahrung mit linken Forderungen zur materiellen Vereinheitlichung der Staatssteuern (selbstverständlich ohne Berücksichtigung der von Kanton zu Kanton unterschiedlichen Aufgaben, erbrachten Leistungen und Ausgaben).

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