Weniger Todesfälle und Schäden bei Naturkatastrophen

Klimaaktivisten behaupten, die Unwetter würden häufiger und schlimmer. Die Daten widerlegen solche Behauptungen.
Hochwasser 2005 LU

Lesen Sie meinen Beitrag im der Weltwoche (Paywall) oder wie folgt in meinem Blog «Schlumpf-Argumente».

Schlumpf Martin
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4 Kommentare

  • Die Angaben des werten Musikprofessors waren mir doch immer schon suspekt, da ich selbst kein Klimaspezialist bin, hielt ich mich zurück. Nun bringt ein Spiegelartikel zu den Erkenntnissen der Weltwetterorganisation etwas Licht ins Dunkel – und entlarvt die Berechnungen von Schlumpf: 5mal so viele Naturkatastrophen wie in 70er Jahren – Stürme, Überschwemmungen, Dürren: Wetterkatastrophen ereignen sich weltweit rund fünfmal häufiger als in Siebzigerjahren, so die Weltwetterorganisation. Auch die Schäden haben zugenommen https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/deutliche-zunahme-von-naturkatastrophen-in-den-letzten-50-jahren-a-f0f201f2-54bc-406b-910d-8e3c221dfe8b

  • Peter Brenner

    Noch etwas zum Thema Versicherungsschäden: Sturmtief «Lothar» deckte seinerzeit das unisolierte Ziegeldach unseres Mehrfamilienhauses ab. Ich weiss nicht mehr, was die Behebung des Schadens (ca. 300 Ziegel ersetzen, Schutt wegräumen) kostete. Heute würde ein Lothar ein Mehrfaches an Schaden anrichten, denn inzwischen verfügt das Haus über ein Unterdach sowie über eine Solarthermie – beides würde zusätzlich Schaden nehmen. Wenn man dazu noch einbezieht, mit wieviel Folklore-Chichi (u. a. Photovoltaik) neuere Bauten versehen sind, darf eigentlich gar nichts mehr verwundern…

  • Peter Brenner

    Es entspricht dem Geschäftsmodell der Versicherer, die Menschen zu immer mehr Versicherungen gegen irgendwelche Risiken zu animieren.Deswegen darf es nicht verwundern, dass die Statistiken der Versicherer eine Zunahme der Schäden verzeichen. (Interessant wäre es, die Zunahme der Prämieneinnahmen in einer Kurve darüber aufzutragen. Versicherungen wollen Gewinn machen!) Die Daten, auf welche sich der Artikel bezieht, sind jedoch die Gesamtschäden, unabhängig davon, ob versichert oder nicht. Und aus diesen Daten lässt sich nun mal keinerlei Steigerung der Schadenereignisse bzw. -höhe ableiten.

  • Guntram Rehsche

    Mit der freundlichen Bitte um Kenntnisnahme – und dem Vorschlag, künftig bei den Versicherern nachzufragen: «Gebäudeschäden übertreffen jetzt schon das Jahr 2007. Seit der Jahrtausendenwende traf es die Hauseigentüer nur im Jahr 2005 noch heftiger. https://nzzas.nzz.ch/wirtschaft/unwetterpraevention-schaeden-an-gebaeuden-nehmen-zu-ld.1636147?mktcid=smsh&mktcval=Twitter»

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