Verursachen Batteriefahrzeuge weniger CO2 als Benziner und Diesel?

Nicht publizierter Leserbrief an die NZZaS.
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Höhener Emanuel
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2 Kommentare

  • Das ist eine äußerst zurückhaltende Kritik an diesem Pamphlet einer Kampagnengruppe.
    Da ich nicht den ganzen Text hier hineinkopieren mag, versuche ich es jetzt doch einmal mit einem Link auf mein Log. Dort werden die wichtigsten Fehler detailliert aufgezeigt. Zitat daraus:

    „Nur die Wahl des richtigen Strommix stellt sicher, dass es nicht zu einer rechnerischen Mehrfachverwendung von Strom aus erneuerbaren Energien kommt. Wer – wie T&E – die Klimabilanz eines Elektroautos mit dem durchschnittlichen Strommix berechnet, verhält sich so, als ob Strom aus erneuerbaren Energien doppelt genutzt werden kann: einmal von den bisherigen Stromverbrauchern und dann wieder von den neuen Elektroautos. Wer Elektroautos auch nur ein Watt Ökostrom zugesteht, muss diesen anderen Verbrauchern bilanziell entziehen. …
    Das ist der Grund, warum der durchschnittliche Strommix zu völlig unsinnigen Ergebnissen führt – wie diesen von T&E. …
    T&E hat es nicht nur völlig versäumt, ihre Vorgehensweise zu begründen. Sie haben auch die falsche Methodik gewählt. …
    Ihrer eigenen Zusammenfassung zufolge wollte T&E angeblich „Klarheit und Transparenz“ in die Debatte bringen.
    Diese Publikation jedoch ist wissenschaftlich wertlose Werbung für Elektroautos.“
    https://derelektroautoschwindel.wordpress.com/camouflage-zur-vorgetauschten-wissenschaftlichkeit-eines-kampagnen-pamphlets/

  • Ferruccio Ferroni

    Leider der Mantra ist – Elektromobilität ist Nachhaltig und Teil des „GREEN DEAL“. Fast alle Studien über die Elektromobilität sind „Gefälligkeitsstudien“ indem viele Energieaufwände ausgeblendet werden. Der letzte Beispiel: Der Bundesrat denkt an einer Steuer – heisst Beitrag an die Mobilitätsinfrastruktur – von nur 370 CHF pro Jahr und E-Auto. Mein Beitrag mit rund 12’000 Km pro Jahr beträgt bereits rund 700 CHF. Warum beträgt diese Steuer nicht 700 CHF pro Jahr ??
    Meine damaligen Überlegungen vom Ende 2017 – Ein E-Auto verbraucht gesamthaft mehr als doppelt so viel Energie wie ein Benziner mit vergleichbarer Leistung – sind immer noch gültig.
    Auch die NZZ ist hier Mainstream !!

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