Swiss ist Lufthansa!

Bitte endlich zur Kenntnis nehmen: Es gibt und braucht keine nationale Fluggesellschaft der Schweiz.
Swiss
Auszug aus 20minuten online von heute –
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Schon seit Mitte 2007 ist Swiss International Airlines, die Nachfolgerin der „gegroundeten“ Swissair, eine Tochtergesellschaft der deutschen Lufthansa. Deren Aktien sind weltweit verstreut, wie es auch schon diejenigen der Swissair waren und der meisten Fluggesellschaften heute sind.

Swissair wurde als nationale Fluggesellschaft der Schweiz betrachtet und bevorzugt behandelt, obwohl sie in Tat und Wahrheit eine internationale Unternehmung war. Der Bund hat vor ihrer Übernahme durch Lufthansa in der Tat noch ein paar Milliarden in einem Swissair-Rettungsversuch „verbrannt“ (Kerosin für Leerflüge) – ein exorbitanter Misserfolg! Für dieses Geld hätte man British Airways und KLM zusammen kaufen und zur neuen „schweizerischen Fluggesellschaft“ erklären können, wie ein Wirtschaftsjournalist kommentierte.

Aber es braucht keine nationalen Fluggesellschaften! Es hat sie nie gebraucht. Es gibt genügend (ja, zu viele sogar) internationale Anbieter, die noch so gerne die helvetischen, relativ zahlungskräftigen und preisunsensiblen Vielflieger von Zürich, Genf und Basel und selbst Bern überall hinfliegen, wo sie hinfliegen wollen (und zurück). Auch die vielen Ausländer, Touristinnen und Geschäftsleute, werden jederzeit genügend Angebote finden, wenn sie in die Schweiz fliegen wollen.

Die Swiss hat es aber geschafft, nach wie vor als nationale Fluggesellschaft betrachtet zu werden. Die staatlichen Radio- und TV-Sender berichten von ihr wie von SBB und Post, die zu 100 Prozent im Besitz der Eidgenossenschaft sind. Würde man bei den Bürgerinnen eine Umfrage machen – wem gehört die Swiss? – schätzungsweise 75 Prozent würden auf den Bund tippen.

Ich bin gespannt, wie der Bundesrat auf die dreisten Druckversuche von Swiss-Chef Klür (bzw. von Lufthansa, sic!) antworten wird.

Und jetzt noch – nicht ganz ernstgemeint: Hilft nicht der Coronanotstand dem Klimanotstand, indem er die übermässige Fliegerei so rasch stoppt, wie es Greta verlangt hat? Und nicht nur das – Schritt für Schritt zeigt uns Corona zudem schon jetzt auf, was uns auf dem Weg in die Nettonullkohledioxidwelt erwartet. Ein Trailer, sozusagen.

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13 Kommentare

  • […] Quel­le: Swiss ist Luft­han­sa! — Car­not-Cour­not-Netz­werk […]

  • Eine legendäre Aussage von Christoph Blocher, mit der er die politische Verhätschelung und Privilegierung der verblichenen Swissair kritisierte: Wir brauchen keine nationale Fluggesellschaft, nur Fluggesellschaften.
    In Zürich meint man immer noch, man brauche einen „home carrier“, um möglichst viele Direktverbindungen anbieten zu können. Genf hat nach dem Rückzug der Swissair mit einer „open sky“-Politik bewiesen, dass es auch ohne „home carrier“ geht. Übrigens führt die Fast-Monopolsituation der Star Alliance (Swiss, Lufthansa, AUA) in Zürich zu massiv überhöhten Preisen, wie man leicht sehen kann, wenn man Flüge zur gleichen Ferndestination (gleiche Distanz) ab Zürich mit solchen ab Frankfurt vergleicht. Und die wenigen restlichen Fluggesellschaften (Emirates, Etihad und andere), die Zürich bedienen, verhalten sich oligopolistisch und profitieren vom hohen Preisniveau mit.
    Übrigens wird Kloten, trotz dicht besiedelten Gebiet, immer noch als Hub gepusht. Ein grosser Teil der Passagiere steigt nur um.

  • Genau richtig? Schliesslich bezahlt die SWISS hier in der Schweiz keine Steuern und für ihre hier beschäftigten Mitarbeiter auch keine Beiträge in die Arbeitslosen-Versicherung!!
    Oder irrt sich da jemand?
    Ich glaube schon.
    Zumindest die in der Schweiz wohnhaften Arbeitnehmer bezahlen ja schliesslich Steuern. Und wenn sie hier keinen Job mehr haben können sie sich ja im Ausland einen suchen.
    Solches erfährt man, wenn man ein wenig über den Tellerrand hinaus schauen gelernt hat.

    • LIeber Herr Frick, ich denke nicht, dass der Swiss-Chef an Hilfestellungen denkt, die der Bund ohnehin allen in der Schweiz domizilierten und steuerpflichtigen Unternehmen zukommen lassen wird bzw. zukommen lassen muss, soweit sie die Corona-Bedingungen erfüllen. Andernfalls wäre ja sein Going Public gar nicht nötig gewesen. Flache Tellerränder für sich garantieren noch keine guten Argumente.

  • Lieber Herr Markus Saurer,

    ich habe Ihren Beitrag mit Interesse gelesen und ich finde es schade,dass so ein oberflächlicher,unkorrekter und unsachlicher Artikel mit falschen Fakten zu diesem ernsten Thema in Carnot-Cournot erschienen ist !
    Erstens ist die Swiss Intenational Airlines mit dem IATA Code LX nicht die Nachfolgerin der im Oktober 2001 gegroundeten Swissair !
    Nach dem Konkurs der S`Air Group und der Swissair mit dem IATA Code SR,hat die schweizerische Politik die Crossair mit dem IATA Code LX dazu gezwungen,den Flugbetrieb der bankroten Swissair SR mit 26 Kurzstrecken Airbus und 26 Langstrecken Airbus in zwei Etappen zu übernehmen.

    Zweitens hat man an der ausserordentlichen GV am 6.Dez.2001 das AK der Crossair LX um rund drei Miliardener aus der Kasse des Bundes,Kantone, Städte und der Grossindustrie erhöht.

    Drittens,hat die Crossair LX an der 27.ordentlicher GV am 13. Mai 2002 den Aktionären unter Traktandum 5 vorgeschlagen den Namen von Crossair LX in Swiss International Airlines LX zu ändern. Es war also keine Fusion,sondern eine Übernahme des bankroten Flugbetriebs der Swissair LX durch die Crossair LX und wenn Sie sich einen Handelsregister Auszug angeschaut hätten,dann hätten Sie gesehen,dass die Swiss International Airlines LX am 14. Februar 1975 gegründet worden ist.

    Viertens,dass man dann 2007 die „Swiss“ für ein „Butterbrut von 62 Mio.und einen Besserungsschein für die Grossaktionäre an die Lufthansa LH verscherbelt hat,wäre dann noch ein anderes Kapitel,das war das beste Geschäft in der Geschichte der Lufthansa LH,sie hat seit der Übernahme kum.mehrere Miliarden Reingewinnnach Steuern kassiert !!
    Wegen den Verkehrsrechten,vorallem nach Übersee,die nicht der „Swiss“ gehören,sondern das sind Verkehrsrechte ,die auf Grund von bilateralen Abkommen zwischen der schweizerischen Eidgenossenschaft und den jeweiligen Partnerländer ausgehandelt wurden,somit gehören sie der Schweiz,die die „Swiss“ LX als nationale Airline für diese Rechte bezeichnet.Das ist der Grund warum die Lufthansa LH die Aktien der Swiss LX nicht direkt besitzt ,sondern es wurde eine schweizerische Stiftung dazwischen geschaltet.

    Ich war immer der Meinung,dass es ein grosser strategischer Fehler war die LX an eine andere Airline zu verkaufen,darüber könnten wir lange depatieren !
    Die Beteutung der schweizerischen Zivilluftfahrt für die wirtschaftliche und touristische Entwicklung war und ist von grösster Bedeutung für unser Land,die Sie total verkennen!!

    Moritz Suter
    Gründer, VRP und CEO der Crossair 14.Feb.1975-6.Dez.2001

  • Ich habe doch einen ausführlichen Kommentar geschrieben!
    Wo erscheint der?

    • Sehr geehrter Herr Suter

      Zum Kommentieren: Den ersten Kommentar unter einer bestimmten E-Mail-Adresse in unserem Blog muss ein Administrator freigeben. So schützen wir uns davor, mit Spam bombardiert zu werden. Alle weiteren Kommentare unter der nämlichen Adresse gehen automatisch durch. Erscheinen also sofort nach Eingabe. Ich hoffe, dass Sie von nun an rege kommentieren.

      Zu Ihrem Kommentar: Ja, Sie haben recht, dass ich hier nicht die volle Komplexität des Deals erfasst habe. Vermutlich liege ich aber de facto näher an den Tatsachen als de iure. Aber es geht mir natürlich vor allem um die Frage, ob die Swiss zusätzlich zu den Corona-Hilfemassnahmen, die der Bund sowieso für alle in der Schweiz domizilierten Unternehmen (unabhängig von den Eigentumsverhältnissen) vorgesehen hat, für Swiss noch weitere Hilfen beschliessen sollte. Da bin ich dagegen.

      Wir werden wohl schon morgen oder bald einmal erfahren, was die Swiss vom Bundesrat will und was dieser ihr zu geben bereit ist. Dann schauen wir weiter. Sie erhalten selbstverständlich jederzeit auch im Blog einen Platz, um darüber zu schreiben.

      Vielen Dank und beste Grüsse, M.S.

  • Ganz unpolemisch:
    Jetzt lernen unsere geschäftsreisenden busygirls und boys endlich intensiver zu telekonferenzieren, weniger ‚one for the road‘ Übernachtungen spesieren, dabei die Umwelt nicht lädieren, weniger Fluglärm kreieren und sogar Schrebergärten anstatt Pisten könnten Kloten bald zieren? Darum bitte gesundes downsizing nicht wegsubventionieren.
    Apropos:
    Wieviel Swiss muss in der Swiss eigentlich drin sein damit sie Swiss heissen darf? Läderrach Schoggi würde auf jeden Fall helfen.

  • Sehr geehrter Herr Saurer,
    wir hatten in Arbon einmal eine Nationalmarke der Schweizer Lastwagen Ihres Namens. Dort habe ich 1960-61 mein Praktikum für mein Maschinen-Ingenieurstudium gemacht. Saurer ging kaputt, weil der Bund nach dem Krieg über die sogenannte Lastwagenkontingentierung einen Schutz für die eigene Lastwagenproduktion errichtete und der-Saurer-LKW krepierte, weil man von der internationalen Konkurrenz damit geschützt war und kostenmässig das Preisniveau um mehr als das Zweifache überzog. Zum Schluss der Lastwagenproduktion organisierte Ständerat Hans MUNZ beim Bund einen Rettungsauftrag für 1’600 Armee-Lastwagen für mehr als 400 Mio. CHF. Weil bis zur Genehmigung des Kredits in Bern der Abbau der LKW-Fertigung schon angelaufen war, musste diese trotzdem eingestellt werden, wobei zum Ende mit Überzeit gefertigt wurde,
    damit das Werk planmässig verkleinert und auf die Bedürfnisse der Textilmaschinenproduktion umgestellt werden konnte. Arbon profitierte vom Debakel insofern, als anstelle des alten Werks 1 heute ein Seepark + Saurer-Museum vorhanden sind. Weitere Beispiele von fehlgeleiteter Unterstützung gibt es auch etwa in der Landwirtschaft, man denke z.B. an die KÄSEUNION. Herr Saurer, sie haben Recht, dass staatliche Unterstützung allzu oft grossen Mist hervorgebracht hat, etwa auch mit dem Emserwasser-Produktionswerk, das
    uns heute noch mit der übergrossen SVP und den Blocher-Propagandamillionen ärgert.
    Ihre Aussagen zur SWISSAIR + zur SWISS mit den dreisten Druckversuchen des SWISS-Chefs KLÜR und der Lufthansa ist doch genau das Gleiche wie die berechtigten Forderungen der Hoteliers, Gastwirte, der KMUs und der Sportvereine, die jetzt vom staatlich verordneten CORONA-Wirtschaftsstillstand in die Knie gezwungen werden, ohne etwas dafür verschuldet zu haben oder etwas dafür zu können. Die Swissair, bei welcher ich von 1962 bis 1990 28 Jahre gearbeitet habe, die letzten 10 Jahre als B747-Jumbo-Kapitän und meine Frau als Maître de Cabine und die SWISS, bei der heute meine beiden Söhne Felix und Urs als Flugkapitäne beschäftigt sind, waren jedoch keineswegs Fässer ohne Boden und waren bzw. sind z.B. auf dem Nordatlantik, wo seit den sechziger Jahren starke Konkurrenz herrschte, finanziell durchaus überlebens-fähig, sodass FLIGHT-International von der SWISSAIR als berichtete und das BRUGGISSER-Debakel nach 9/11 dem Grössenwahn von McKinsey und eben diesem genanten Wichtigtuer zuzuschreiben ist. Die SWISS hat übrigens mit einem Cashflow-Verhältnis von mehr als 10 bis über 25% zum Umsatz sowohl Lufthansa als auch SWISSAIR weit übertroffen. Wir waren die besten Piloten, hatten die besten Kabinenbesatzungen und Service, die neuesten und bestens gewarteten Flugzeuge und haben auch den Luftverkehr von und aus der Schweiz zu dem gemacht, was wir heute haben, auch die Flughäfen mit Zürich-Kloten immer an der Spitze weltweiter Beurteilungen. Und Moritz SUTER ist DER Pionier des Kurzstreckenverkehrs, denn ohne diesen ehemaligen Swissair-Captain und Gründer der CROSSAIR würden noch heute Flughäfen wie Lugano, Sion, Bern, Brno, Altenrhein usw.wohl noch nicht für den Linienverkehr erschlossen bzw. dank entstandener Infrastruktur regelmässig angeflogen, wobei natürlich auf Kurzstrecken mit geringem Verkehrsaufkommen immer noch schwieriger zu operieren ist. Schliesslich befremdet mich Ihre Schnapsidee, man hätte für die 4 Bundes-Mia. der SWISSAIR-Metamorphose in die (sehr erfolgreiche) SWISS British Airways + KLM zusammen kaufen und als schweizerische Luftverkehrsgesellschaft bezeichnen können. Sie haben offenbar vom zwar abnehmenden Zusammenhang zwischen Verkehrsrechten und möglichen Flugrouten keinerlei Ahnung…
    Mit freundlichsten Grüssen: Arnold WAGNER a.wagner@hiteng.ch

    • Sehr geehrter Herr Wagner

      Mit Saurer Arbon habe ich vom Namen her nichts zu tun. Die produzierten die wohl weltweit höchste Qualität zum weltweiten Höchstpreis.Die Saurer Lkw waren unverwüstlich und hielten Jahrzehnte, was aber beim immer rascheren Fortschritt immer weniger gefragt war. Schliesslich wurden sie mit Hilfe der Armee sozusagen zu Tode geschützt. Ähnlich war es mit den schweizerischen Lokomotiven und mit der Waggonindustrie, die als SBB-Hoflieferanten zu träge wurden (Stadler ist zum Glück wie ein Phönix aus ihrer Asche emporgestiegen). Ich habe vor ein paar Jahren mit Kollegen von Polynomics eine ganze Reihe solcher Schutzregulierungen und ihre Folgen im Auftrag des Seco studiert:Vaterlaus, Saurer, Spielmann, Worm, Zenhäusern, Staatliche sowie private Regeln und Strukturwandel, seco, Bern 2005.

      Sie haben recht, dass die aktuellen Probleme der Fluggesellschaften damit nicht zu vergleichen sind, doch sollten sie sich mit der Hilfe begnügen, die alle anderen auch erhalten.

      Aber Sie irren sich betreffend meiner flugregulatorischen Unkenntnisse: Ich war für einige Zeit Stv. Sektionschef Planung im BAV und hatte mein Büro nicht weit vom BAZL.

      Es ist klar, dass man in einem Beitrag von der Kürze meines Posts nicht die ganze Komplexität einer Materie erläutern kann. Darum ist es gut, wenn Sie und andere mittels Kommentar zur Klarstellung beitragen. Vielen Dank und beste Grüsse. M.S.

  • Sehr geehrter Herr SAURER,
    gerade hat SWISS-CHEF KLÜHR ein Interview bei SRF 1 gegeben bezüglich Bundeshilfe an SWISS und dabei expressis verbis um Finanzhilfe ersucht, . Es geht also nur um Liquidität zur Überbrückung der momentanen Einnahmen-Ausfälle durch die Reduktion des Flugbetriebs um 80% auf 2 Langstrecken- und 5 Kurzstreckenflugzeuge. Nehmen Sie also bitte ihre voreilige, ungerechtfertigte Bezeichnung “ dreiste Druckversuche von SWISS-Chef KLÜHR (bzw.von Lufthansa, sic)“ zurück. Als guter Geschäftsmann weiß Herr KLÜHR, dass der Bundesrat die SWISS wegen der gegen 90% Schweizer-Beschäftigten für ein zurück-zahlbares Darlehen mit Recht gleich behandeln wird wie alle anderen in der Schweiz domizilierten Firmen und dass es sinnvoller ist, hier etwas zu machen als in Deutschland, wo ganz anders dimensionierte Probleme wohl kaum gleich schnell und gleich gut gelöst werden können. Zudem wird das Geld für die Rückzahlung eines Bundes-Darlehens aus dem
    SWISS-Gewinn finanziert werden, was die entsprechende Millionen-Überweisung nach LH-Berlin für das Geschäftsjahr 2020 entsprechend geringer ausfallen lässt, somit die Schweiz nichts kostet und alle inklusive ich hätten „Friede, Freude Eierkuchen“, wenn Sie sich etwa bei Herrn KLÜHR für Ihre voreilige „Dreistigkeits-Bezeichnung“ entschuldigen würden. Besten Dank !
    Freundlichste Grüsse: Ihr Arnold WAGNER, +41 79 430 27 02

    • Nein, ich sollte weder meine Bemerkung zurückziehen (ist auch gar nicht möglich, die ist ja jetzt verbreitet) noch mich dafür bei jemandem entschuldigen. Ich sprach ja nur von einem dreisten Druckversuch…. solche Versuche sind im regulatory Game normal… Player versuchen, Presse und Öffentlichkeit auf ihre Seite zu ziehen. So läuft das Spiel. Bitte nicht zu zimperlich.

      Ich freue mich aber über die rege Diskussion. Wenn ich sage „dreister Druckversuch“ … und Sie sagen, ob Druck oder nicht Druck, sei der Vorstoss von Klühr/Swiss sowieso gerechtfertigt – und von dreist könne erst recht keine Rede sein …, dann ist das doch, was man unter einem Disput versteht. Es muss doch nicht der Verlierer sich nachträglich entschuldigen…. und es ist ja auch noch nicht restlos klar, ob ich der Verlierer bin 😉

      Beste Grüsse, M.S.

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