E. L. Gärtner: Öko-Terror mit erneuerbarer Energie (EIKE–Reblog)

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Es geht nicht um die Umwelt, sondern um die Macht

 

Von Edgar L. Gärtner

Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass Freunde, die Geisteswissenschaften studiert hatten, schon in den 1980er Jahren leuchtende Augen bekamen, wenn die Rede auf erneuerbare Energien kam. Nach einer Elektrolehre und einem naturwissenschaftlichen Studienabschluss stand ich diesem Thema viel nüchterner gegenüber. Das Streben nach erneuerbarer Energie erschien mir, ähnlich wie die allesamt enttäuschenden Versuche, ein Perpetuum mobile zu bauen, als reines Wunschdenken, das an der harten Realität scheitern muss. Der Schöpfer hat uns vermutlich nicht den Gefallen tun wollen, so etwas möglich zu machen. Energie geht zwar nach heutigem Wissen im Universum nicht verloren. Lässt man sie jedoch Arbeit leisten, verwandelt sie sich von einer edlen, das heißt konzentrierten, in eine weniger edle, diffuse Form. Am Ende dieses von den Physikern so genannten dissipativen Prozesses steht Abwärme niedriger Temperatur, die keine Arbeit mehr leisten kann.

Bitte lesen Sie weiter im hervorragenden Beitrag von Gärtner in EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Saurer Markus
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5 Kommentare

  • Naja, wir könnten uns ja vielleicht auf die Notion einigen, dass ständig geprüft werden muss, was wissenschaftlich als seriös und was eben als unseriös zu bezeichnen ist. Und Gärtner ist jedenfalls einer, der das dauernd prüft. Dass dann bei Kolumnen gelegentlich zur spitzen Feder gegriffen und übertrieben wird (werden muss), gehört auch zum Game. Sonst liest es nämlich keiner. Gruss aus Rhodos!

  • Philippe Huber

    Das stimmt, E. Gärtner ist ursprünglich ein Naturwissenschaftler. Von Öko-Terror zu reden ist aber masslos übertrieben. Fossile Brenn- oder Treibstoffe sind heute so günstig und Energieintensiv, dass andere Energiequellen wirtschaftlich chancenlos sind. Das bleibt voraussichtlich noch viele Jahrzehnte oder sogar länger so. Und es stimmt auch, dass CO2 bei weitem nicht das einzige Problem der Nutzung der Erdressourcen durch unsere Gesellschaften ist. Aber die Auswirkungen von CO2 auf das Klima auf dieser Art (und darum geht es) kein zu reden oder sogar zu hinterfragen, ist für mich bei einem Wissenschaftler unseriös.

  • Meinen Sie Gärtner? Der ist zumindest von Haus auf nicht Ökonom, soviel ich weiss…

  • Es geht effektiv in vielen Fällen in unserer Gesellschaft um die Macht. Aber wenn ein Ökonom mit einer pseudo-wissenschaftlichen Analyse versucht, die Auswirkungen der massiven CO2-Emissionen unserer Gesellschaften auf das Erdklima klein zu reden, muss man sich schon fragen, was er sich dabei anmasst. Ist die grosse Mehrheit der Klimawissenschaftler wirklich auf dem falschen Pfad?

  • Hervorragende Analyse, wie Ökologismus nichts mit dem Wohl der Natur zu tun hat.

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