Mehr Sonnenstrom im Winter ist kaum möglich

Immer wieder hört man von neuen Möglichkeiten, mehr Solarstrom während der kalten Jahreszeit zu erzeugen. Eine im Auftrag des Bundes erstellte Studie kommt jedoch zu einem ernüchternden Schluss: Der mögliche Mehrertrag ist höchstens ein Tropfen auf den heissen Stein.
Solar in Alpen

Lesen Sie meinen Beitrag im Nebelspalter (Paywall) oder wie folgt in meinem Blog «Schlumpf-Argumente».

Schlumpf Martin
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1 Kommentar

  • Man kann’s nicht genug wiederholen. Kommentar Nebelspalter:

    Dank sei Martin Schlumpf. Es ist schon sträflich wie da Verantwortliche in der Strombranche Humbug erzählen, nur um ihre (von China importierten) Sonnendächlis zu verkaufen – und to hell with the rest.

    Was auf dem Spiel steht: Nicht mehr und nicht weniger als das Überleben der Schweiz. Wirtschaftlich, sozial und auch physisch. Coronavirus ist ein mildes Windlein verglichen mit dem Zerstörungspotential eines Blackouts, was da auf uns zukommen kann, wenn wir weiter so nonchalant unsere sichere Stromversorgung verludern.

    Nochmals: wir brauchen im Winter sofort abrufbaren Strom in der Grössenordnung von bis zu zwei Grande Dixence, nur um den Import zu kompensieren.

    Wie’s Herz in der Brust, können sich die Hertz im Netz keinen Unterbruch erlauben, sonst ist Blackout, der Patient ist tot. Und sämtliche Sonnengötter können uns in einer strengen Winternacht keine 3 bis 4 GW produzieren, stundenlang, jede Nacht.

    Gas muss her, sofort, bis uns KKW’s und gesicherte ‹erneuerbare› Produktion, mit entsprechenden Speichern (!), ’nachhaltig› – im Sinne von dauerhaft, nicht flattrig – versorgen können.

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