Geschäft mit CO2

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Leserzuschrift NZZ, 6. September 2018, S. 9:

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6 Kommentare

  • Die Climeworks Anlage nimmt für 600 CHF pro Tonne erst das CO2 aus der Luft. Damit ist das CO2 aber noch keineswegs aus dem Kreislauf. In Hinwil kommt es einfach via Gewächshaus wieder in die Atmosphäre. [b]Das entfernen aus dem Kreislauf ist damit noch nicht einmal angeritzt.[/b]. Das Einpressen in den Untergrund ist eine Technik, die – ausser in leeren Gas- und Ölfeldern, überhaupt noch nicht marktreif ist. Dieser noch fehlende Schritt hat einen zusätzlichen Energieaufwand (und weitere Kosten) zur Folge. Wann wird endlich mal gelernt die Sache zu Ende zu denken?

  • n21 die Hoffnung verloren. Zu Ende denken lernt man heute eben leider nicht mehr.

  • Kommentar sollte wie folgt lauten: habe „dank“ Lehrpla
    n21 die Hoffnung verloren. Zu Ende denken lernt man heute eben leider nicht mehr.

  • 😀 Das hätte man auch so verstanden… jedenfalls die Denker nach alter Schule (wie Simon Aegerter)…

  • Bezeichnend, dass die Staatsbank ZKB mit dabei ist. Da geht es natürlich um das Image. Man müsste die dortigen Entscheidungsträger mal fragen können, was sie sich dabei genau überlegt haben. Warum gibt es keinen Protest gegen die Verwendung von Mitteln einer Kantonalbank, die der Zürcher Bevölkerung gehört? Weil sich in einem Engagement bei Climeworks die Mehrheitspräferenzen und das durchschnittliche technisch-wirtschaftliche Verständnis dieser Eigentümer abbilden. Die meisten meinen wohl, CO2 aus der Luft zu holen sei etwa dasselbe, wie eine Kläranlage, um Schmutz aus dem Wasser zu filtern.

  • Naja, Climeworks ist schon vergleichbar mit einer Kläranlage, finde ich. Einfach wie eine Kläranlage, die man nicht beim Abwasserkanal, sodern erst im Meer wirken lässt…. 😉

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