Energiestrategie 2050: Ein konzeptueller technischer und politischer Flop

Offener Brief von Prof. hon. EPFL Reinhart an den CCN-Vorstand.
Flop

Der CCN Blog vertritt zu Recht, dass Entscheidungen auf eindeutigen Fakten beruhen müssen. Daran kann und darf nicht gerüttelt werden. Klima, Energie und COVID-19 beinhalten eine grosse Zahl von vielen in der nahen Zukunft fast unlösbaren Problemen, die trotzdem angegangen werden müssen. Ideologische Vorgaben wie Angst oder wunschvolles Denken in der Meinung, Naturgesetze aushebeln zu können, führen nur zu ineffizienten, teuren, komplizierten und damit praktisch undurchführbaren und schliesslich nutzlosen Lösungsansätzen.

Die Energie Strategie 2050, ES2050, ist in der Tat ein Schulbeispiel von Inkompetenz und Führungsschwäche. Silvio Borner und der Unterzeichnete haben bereits vor 10 Jahren versucht, dies dem Bundesrat und der Politik klarzumachen. Nun «kauen» diese Gremien immer noch mit ungenügender Weitsicht an den gleichen fundamentalen Problemen herum, obwohl Deutschland mit seinen Methoden die Absurdität der Energiewende unwillentlich demonstriert hat. BR Sommaruga hat im TV-Interview zum Frauenstimm- und -wahlrecht mit Stolz darauf hingewiesen, dass sie für den Atomausstieg gestimmt hat. Wer sich anmasst, technische Entscheidungen von grosser Tragweite aus dem Bauch heraus zu entscheiden, ist am falschen Platz, denn die entsprechenden Bundesämter sind weder Forschungs- noch Entwicklungszentren. Das Militär hat uns gelehrt: Eine Truppe ist nur so gut wie ihre Kommandanten. Der BR und die Politik haben ihre Hausaufgaben bis heute nicht gemacht. Die notwendige Analyse der Mittel und der Verträglichkeit der Ziele mit den gewünschten Effekten wurden vor der Entscheidung zur ES2050 unter der Führung von BR Leuthard nicht durchgeführt. Um ihren Standpunkt durchzubringen, hat sie dagegen Angst und ideologische Argumente geschürt und billigen Strom versprochen, der aber erst auf den St. Nimmerleinstag geliefert werden wird. Auf diese Weise haben die Politiker auch das Referendum zum Energiegesetz durchgebracht und die direkte Demokratie ausgehebelt. Ungenügende und falsche Behauptungen dienten dazu, alle kritischen Stimmen als unglaubwürdig oder hinterwäldlerisch darzustellen. Wichtige Schlüsselpositionen in Kommissionen wurden gezielt nur mit willfährigen «Spezialisten» besetzt anstelle von ausgewiesenen Kapazitäten. Kompetente Führungspersonen verschwanden von ihren Posten. Gesetze gegen Diskriminierung und unlauteren Wettbewerb wurden nicht beachtet. Die aktive Gefährdung der Energieversorgung verstösst sogar gegen die Bundesverfassung. Dennoch haben der Gesamtbundesrat und das Parlament Leuthards Politik mehrheitlich akzeptiert und sogar als Fortschritt bejubelt.

Das Radiointerview vom 18. September 2021 auf DRS1 mit BR Sommaruga verstärkte diese Einschätzung der Lage. Es muss offen über eine Generalrevision der gesamten Energiepolitik ab 2017 diskutiert werden. Das darin enthaltene Atomverbot muss eliminiert werden. Mit den neuesten chinesischen Reaktoren der IV Generation, die bereits am Netz sind, sind die CO2-Problematik, Sicherheitsfragen und Endlagerprobleme lösbar. Unser Atommüll sollte in erster Linie weiter genutzt und nicht verglast und vergraben werden. Internationale Abkommen bezüglich der Wiederaufbereitung von Atommüll müssen entsprechend neu ausgehandelt werden. Die neueste modulare Reaktortechnologie der vierten Generation erlaubt, die Abwärme mittels eines neuen Wärmenetzes und Wärmepumpen in den Agglomerationen zu nutzen. Eine Expertengruppe unter der Führung des Autors schlug anlässlich des Vernehmlassungsverfahrens zur ES2050 diese Alternativlösung vor, die aber nie – weder von der Politik noch vom verantwortlichen Ämtern UVEK und BFE – diskutiert wurden, obwohl noch kein bindender Beschluss zum Atomausstieg vorlag. Ein normaler, verantwortungsvoller Bürger kann dieses Verhalten der Behörden einer direkten Demokratie nicht verstehen.

Die Dekarbonisierung der elektrischen Energieerzeugung (Reduktion der CO2 Emissionen) ist dank der Kernenergie nicht zwingend. Der Verbrauch fossiler Energien bleibt nur ein Thema im Hinblick auf Umweltverschmutzung durch NO2, SO2, CO, Plastik, Feinstaub usw. Alternative Elektrizität gewonnen aus Photovoltaik (PV) und Wind (W) ist eine Nische, die vor allem in Gebieten ohne Netzanschluss eingesetzt werden soll. Die gegenwärtige «erneuerbare» Energieforschung muss durch handfeste, ergebnisoffene, aber lösungsorientierte Nuklearforschung und seriöse Planung, verbunden mit einer ingenieur-verträglichen Ausbildung, ersetzt werden. Wir haben weder Zeit noch Geld, um auf dem gegenwärtigen Irrweg weiterzufahren.

Es ist höchste Zeit, den Leuten und insbesondere den «Fachexperten» klar zu machen, dass elektrische Netze mit stochastischem Energieanfall nur stabil betrieben werden können, wenn ein Backup-System bestehend aus unabhängigen Quellen und/oder Speicherkapazität von insgesamt praktisch gleicher Grössenordnung wie der maximale Verbrauch zur Verfügung steht. Praktisch brauchbare Lösungen gibt es nicht, weil unsere Speicheranlagen nicht genügend ausgebaut werden können. Alternativ gibt es nur gezielte Abschaltung des teilweisen bis ganzen Netzes, was aus volkswirtschaftlichen und weiteren Gründen nicht akzeptierbar ist.

Eine Erhöhung der Zahl der PV-Paneele und/oder Windräder löst das Problem der Bedingung des stetig garantierten Netzzugangs nicht. Deutschland hat uns diese Problematik deutlich aufgezeigt. Wenn im Sommer die Sonne scheint und der Wind bläst, müssen die PV-Paneele und Windräder abgeregelt oder die überschüssige Energie gespeichert oder exportiert werden. Dies führte Polen dazu, Elektrizitätsimporte aus Deutschland ganz oder mindestens teilweise zu stoppen. Der in Deutschland überschüssig produzierte Strom muss entweder zu negativen Preisen verkauft oder vernichtet werden, wenn die PV-Paneele und Windräder nicht abgeschaltet werden können. Ist das mit den gegenwärtigen Energiesparinitiativen verträglich? Solche Widersprüche sind an der Tagesordnung. Der Traum von alternativen Energien als Rückgrat der Stromversorgung wäre – wenn überhaupt – nur mit exorbitanten Kosten und ausserordentlichen technologischen Massnahmen erfüllbar. Die Bundesämter aber auch die gleichgeschalteten Industrieexponenten vermieden und vermeiden immer noch, diese heissen Eisen zu diskutieren, die bereits vor der ES2050 Deklaration bekannt waren. Die Ziele des Umweltschutzes können ohne Atomreaktoren nicht erreicht werden. Die Fissionsenergie ermöglichte, die Restwassermenge der Flüsse zu erhöhen und damit einen grossen Beitrag zur Erhaltung unserer fluvialen Landschaften zu leisten.

Der Autor stellt weiterhin fest, dass die Schweiz traditionell eine eigene, in ihrem Interesse stehende elektrische Energiepolitik verfolgt hat (siehe Weltkriege) und weiterhin verfolgen muss. Internationalen Trends zu folgen, nur um als Musterschüler zu gelten, bringt nichts. Energieautarkie soll soweit sie im Rahmen einer vernünftigen Finanzierung möglich ist angestrebt werden. Eine kluge Politik in dieser Richtung wird weniger kosten und weitaus sicherer sein, als die gegenwärtige.

Abschliessend noch eine Bemerkung zur Gefährlichkeit der nuklearen Energie. Elektrizität ist auch eine sehr gefährliche Form der Energie. Es braucht nur etwa 5 Joule, um einen Menschen zu töten. Diese Energie entspricht einem Stromschlag aus der Steckdose von 230 Volt von nur ca. 2 hundertstel Ampère während einer Sekunde. In den 1950-er Jahren starben in der Schweiz einige Dutzend Menschen an Stromschlägen pro Jahr. Heutzutage ist diese Gefahr kaum ein Thema mehr. Wie ist das möglich? Ingenieure und Techniker haben gelernt, sichere garantiert berührungsfreie Stecker und Steckdosen zu entwickeln und billig herzustellen und durch geeignete Erdungen Motoren, Apparate, TV etc. zu sichern. Mit anderen Worten, haben sie Massnahmen ergriffen, die ein Normalverbraucher ohne weiteres akzeptiert. So ist es auch mit der Radioaktivität. Sogar die Tsunami Katastrophe von Fukushima mit rund 20’000 Toten hat keine direkten Opfer durch Radioaktivität gefordert, also weit weniger als die Elektrizität in früheren Jahren. Wir dürfen nicht vergessen, dass die ganze Erde radioaktiv ist und diesbezüglich riesige Unterschiede von Ort zu Ort aufweist.

Fazit

Die Menschheit hat schon immer mit der natürlichen Radioaktivität gut gelebt und gelernt damit verantwortungsvoll umzugehen. Heutige medizinische Anwendungen sind ohne Reaktoren gefährdet. Zum Glück haben unsere Väter die Elektrizität trotz ihrer Gefährlichkeit gefördert und keine Verbote zu deren Verhinderung erlassen. Forschung und Entwicklung sind gefragt und nicht Angstmacherei der Politik sowie der Behörden und gewisser Kreise, die sich als wissenschaftlich ausgeben und sich durch die Politik fördern lassen.


Lausanne, 4. Oktober 2021
F. K. Reinhart, Prof. hon EPFL

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12 Kommentare

  • E. Macron und B. Johnson werden vielleicht eine kleine Renaissance der Kernenergie in Europa vorantreiben. Den Löwenanteil der Energieversorgung werden aber die Erneuerbaren in 20 Jahren sicherstellen, weil sie einfach billiger sind. Aber spielt doch ein wenig mit dem Tool der Axpo, so lernt man am besten ..
    Siehe https://powerswitcher.axpo.com/

  • @Guntram Rehsche vs. Hanspeter Vogel. Gegenangriff kann zwar eine gute Verteidigungsstrategie sein, Herr Rehsche, aber dann sollte man schon mit einem Minimum von wirksamer Munition ausgerüstet sein. Und dies erst recht, wenn man es mit dem Debattierer Hanspeter Vogel aufnehmen möchte.

    Und zur Sache: Es zeichnet sich nunmehr klar ab, dass wir mit der ES 2050 in ein schwerwiegendes Versorgungsproblem laufen. Dieses beruht schlicht darauf, dass 10 x Null und 100 x Null gleichermassen Null ergibt. Die Solarfreaks haben den grossen Fehler gemacht, nicht auf eine Kombination von Hydro, Nuklear und Sonne zu setzen. Wie auch immer, dürfen wir nicht weitermachen wie eingespurt, sondern müssen jetzt die gesamte Strategie erst mall einer rigorosen strategischen Kontrolle unterziehen. Das Parlament hat das noch nicht geschnallt, aber bald wird es dazu gezwungen sein.

    Wie ich schon in der FuW einmal einen Kommentar betitelt habe: Kalkül statt Gefühl ist nunmehr gefragt. Aus der schönen neuen Solarwelt wird in der Schweiz nichts. Zu niedrig sind hierzulande die Erntefakoren.

  • Hanspeter Vogel

    Herr Rehsche, in Ihem neusten Beitrag fordern Sie offenbar dasselbe wie ich: Transparenz über Machbakeit und Kosten. Im übrigen muss nicht bewiesen werden, dass die heutige Energieversogrung funktioniert, sondern wieso es Sinn macht, diese grundlegend zu verändern. Das muss aber von denjenigen getan werden, die die Aenderung beantragen. Das wurde bis heute nicht getan.
    Das UVEK will uns stattdessen ganze Populationen fein säuberlich in Säcke verpackter Katzen verkaufen und uns als Gegenleistung Tickets für einen Crashair-Blindflug nach Greenshit City schenken.

  • Guntram Rehsche

    @Hanspeter Vogel: Immer diese Aufforderung zur Erfüllung irgendwelcher Aufgaben. Belegen Sie doch erst mal all Ihre wackeligen Behauptungen aus diesem Abschnitt: «Der Traum von alternativen Energien als Rückgrat der Stromversorgung wäre – wenn überhaupt – nur mit exorbitanten Kosten und ausserordentlichen technologischen Massnahmen erfüllbar» scheint mir der Schlüsselsatz zu sein. Diesen Traum müsste man konkretisieren durch Bezeichnen der Standorte (Flächen) von Wind und PV-Anlagen im Raum, d.h.auf der Landeskarte (ich gehe nicht davon aus, dass Solarpanels auf Hausdächern im nebligen Mittelland immer die beste Lösung wären), ergänzt durch die zur Speicherung des so erzeugten Flatterstroms benötigten Speicherseen resp. Riesen-Staumauern und – last but not least – der in der Schweiz so beliebten zusätzlichen Uebertragungsleitungen. Das ganze müsste durch die Erklärung ergänzt werden, dass die ganze Geschichte nur realisierbar ist, wenn grosse Teile der Umwelt- und Naturschutzgesetzgebung sowie die meisten rechtlichern Einsprachemöglichkeiten (auch bei materieller Enteignung) aufgehoben werden.» Wenn das alles belegt ist, melde ich mich dann gern wieder.

  • Hanspeter Vogel

    Herr Rehsche, besten Dank für Ihre Rückmeldung. In meinem Beitrag habe ich die AKWs mit keinem Wort erwähnt. Mir geht es bloss um Transparenz über die Kosten (in pekuniärer und ideeller/umweltbezogener Hinsicht) des Ausstiegs aus der fossilen und der nuklearen Energie. Da Sie meine Aufzählung möglicher Auswirkungen als «Dichtung» betiteln, kennen Sie offenbar die «Wahrheit». Ich bin Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn Sie mir schildern können, wie die Energiewende in der Schweiz in «Wahrheit» von statten gehen kann, d.h. was wie wo wann in welchem Ausmass und zu welchen Kosten gebaut und später betrieben werden muss.
    Merci d’avance!

  • Guntram Rehsche

    @Hanspeter Vogel: Dann viel Vergnügen beim Erfüllen all Ihrer Anforderungen (die Sie den Erneuerbaren Energien andichten), wenn Sie neue Atomanlagen in der Schweiz erstelle wollen!

  • Es ist hoffentlich sichergestellt, dass diese absolut realistische Einschätzung der Lage auch in den Amtsstuben von Bern gelesen wird.

  • Hanspeter Vogel

    Die Aussagen im ausgezeichneten Beitrag von Prof Reinhart werden die meisten CCN-Blog-Leser teilen. Doch das genügt leider nicht. Nicht der CCN-Vorstand muss überzeugt werden, sondern die breite Bevölkerung. Und diese vertraut ihrem Bundesrat (mehrheitlich) seit bald 2 Jahrhunderten. Insbesondere dann, wenn er etwas vertittt, das alle gerne hören: le retour à la nature, die Energieerzeugung aus Wind und Sonne werden es richten.

    Wie vorgehen?
    » Der Traum von alternativen Energien als Rückgrat der Stromversorgung wäre – wenn überhaupt – nur mit exorbitanten Kosten und ausserordentlichen technologischen Massnahmen erfüllbar» scheint mir der Schlüsselsatz zu sein. Diesen Traum müsste man konkretisieren durch Bezeichnen der Standorte (Flächen) von Wind und PV-Anlagen im Raum, d.h.auf der Landeskarte (ich gehe nicht davon aus, dass Solarpanels auf Hausdächern im nebligen Mittelland immer die beste Lösung wären), ergänzt durch die zur Speicherung des so erzeugten Flatterstroms benötigten Speicherseen resp. Riesen-Staumauern und – last but not least – der in der Schweiz so beliebten zusätzlichen Uebertragungsleitungen. Das ganze müsste durch die Erklärung ergänzt werden, dass die ganze Geschichte nur realisierbar ist, wenn grosse Teile der Umwelt- und Naturschutzgesetzgebung sowie die meisten rechtlichern Einsprachemöglichkeiten (auch bei materieller Enteignung) aufgehoben werden. Nur so bestünde die Möglichkeit, den «Traum» mit einem Preisschild zu versehen, das auf die einzelne kWh heruntergebrochen werden könnte.
    Mit derartigen Unterlagen könnte sich der einzelne Bürger eine bessere Meinung bilden als mit allem, was er his heute vom Bundesrat vorgesetzt bekommen hat. Besonders Interessierten könnte noch die Berechnung der grauen Energie nachgeliefert werden, die für Produktion, Transport , Montage, Unterhalt und Ersatz aller verbauten Elemente benötigt würde.

  • Guntram Rehsche

    Solarenergie resp. Photovoltaik ist aus Ihrer Sicht also eine Nischentechnologie für entlegene Gegenden. Wie nur erklären Sie den rasanten Aufstieg eben dieser Technologie im Weltmassstab und die Einsicht der Internationalen Energieagentur IEA, dass Solarenergie die Königin unter den künftigen Energieformen darstellt. Anders gefragt: In was für einer Welt leben Sie?

  • Laurenz Hüsler

    In einem Leserbrief in der heutigen NZZ wird die Energiestrategie treffend als Gasstrategie bezeichnet.

  • Besten Dank für diesen ausgezeichneten Beitrag. Er innert mich daran, dass die hauptsächliche Ursache für das Scheitern von Projekten und Vorhaben, zu mehr als 90% auf unrichtigen und/oder ungeprüften Annahmen beruht, also vermeidbar ist. Unsichere oder spekulative Annahmen als Entscheidungsgrundlage zu verwenden ist unverantwortlich. Mit solch grober Fahrlässigkeit (um es milde auszudrücken, da wären ja noch fragwürdiger Beweggründe wie Geltungssucht) kommt man meistens nur als Politiker (oder vom Staat bezahlter Experte) davon, da diese ja nicht zur Verantwortung für Ihre mit Steuergelder bezahlten weissen Elefanten zur Verantwortung gezogen werden. Ein Sprichwort besagt: «Andere anzuschwindeln ist schon schlimm genug, aber sich selber anzuschwindeln ist tödlich». Mit unserer Regierung plus Hofstaat sind wir zumindest in Sachen «Klima» , auf den besten Weg dahin. Schlimmer als jeder Klimawandel, den es immer geben hat.

  • Sehr gut.
    Leider sind die sog. «Fachexperten» und Politiker in Bern und in gewissen Kantonen und Städten absolut beratungsresistent. Selbst eine superschnelle Abkehr von dieser Fehlentwicklung Namens Energiestrategie 2050 kann uns nicht mehr von deren schlimmen Konsequenzen und Schäden retten.

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