Grüne Finanzen

Risiken und Chancen

Themen Apéro
des Carnot-Cournot Netzwerks
Datum: Dienstag 20. Oktober 17:00 – 21:00
Zum Äusseren Stand, Zeughausstrasse 17, Bern

Pensionskassen und öffentlich rechtliche Finanzinstitutionen bis selbst hin zur Nationalbank sollen angeschubst oder gar gezwungen werden, nicht mehr in „klimaschädigende“ Unternehmen zu investieren.

Was bedeutet eine solche umweltpolitische Instrumentalisierung des Finanzwesens für die betroffenen Institutionen und für die Anleger? Kann damit überhaupt etwas für das Klima erreicht werden? Hat sich diese Fragestellung mit der Corona-Krise verändert? Das Carnot-Cournot-Netzwerk will diese Fragen mit Referaten hochkarätiger Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik beleuchten und danach in gewohnt anregender und sachlich kompetenter Weise mit Ihnen diskutieren. 

Als Referenten aus der Wirtschaft konnten wir Herr Dr. Pirmin Hotz gewinnen. Aus wissenschaftlicher Sicht referiert Prof. Beat Kappeler und als Repräsentant liberaler Politik spricht Olivier Kessler.

Anschliessend stellen sich die Referenten unter der Moderation von Peter Morf den Fragen der Teilnehmer.

Die wirtschaftliche Sicht:
Dr. Pirmin Hotz
Was sind „nachhaltige“ Anlagen?
Gründungspartner der Dr. Pirmin Hotz Vermögensverwaltungs AG in Baar. Verwaltung von Vermögen privater und institutioneller Anleger sowie Beratung grosser institutioneller Anleger bezüglich strategischer Anlageentscheide.

Die wissenschaftliche Sicht:
Prof. Dr. h.c. Beat Kappeler
Grün in der Sache, oder grün in den Finanzen?
Ökonom, freier Wirtschaftsjournalist und Buchautor. Ehrendoktor der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Uni Basel. a.o. Prof. für Sozialpolitik an der IDHEAP.

Die liberale Sicht:
Olivier Kessler
Für ökologische Nachhaltigkeit: Braucht Mutter Natur einen stärkeren Vater Staat, oder mehr Markt?
Direktor des Liberalen Instituts. Ökonom HSG und Publizist.

Moderation:
Peter Morf
Redaktor Finanz und Wirtschaft

Nach den Referaten laden wir Sie zur Weiterführung der Diskussion und zu angeregten Gesprächen beim Apéro ein. 

Ende der Veranstaltung ca. 21 Uhr


Frühere Anlässe

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