Stromapparatschiks II: Offener Brief auf offenen Brief

Der CCN-Präsident Emanuel Höhener richtet einen offenen Brief an den offenen Briefeschreiber VSE-Direktor Michal Frank (unten eingebettet).

Vgl. dazu auch unsere Kritik in d, f, i – mit Links zum offenen Brief von VSE/Frank:

Hier der Brief von Emanuel Höhener:

Brief-VSE-Frank-081223

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3 thoughts on “Stromapparatschiks II: Offener Brief auf offenen Brief”

  1. Axpo hat kürzlich den power switcher überarbeitet, siehe https://powerswitcher.axpo.com/
    Die Variante Kernenergie ist jetzt auch drin, Ch. Brand hat am letzten ESC Anlass vom ETHZ kommuniziert, dass neue KKW die beste technologische Lösung wären, aber solange Politik und Gesellschaft sie nicht wollen, Axpo keine entsprechende Projekte starten kann. Es kommt doch Bewegung in der Sache.
    Die Stopp-Blackout-Initiative des Schweizer Energieclubs hat auch bereits 120’000 Unterschriften erzielt. Das kluge Schweizer Volk wird das technologische Verbot bald aufheben.

  2. WIE GROSS DER NÄCHSTE STROMMANGEL SEIN KÖNNTE, WIRD MAN ERST IN DEN NÄCHSTEN WINTERMONATEN UND JAHREN ERKENNEN. Die ELEKTRIZITÄTSSTATISTIK 2022 Seite 1,2,4 sagt: 2022 hat die Schweiz 57 TWh Strom verbraucht. Einfuhrsaldo im Winter 2021/22 = 7,821 TWh.
    Das Volk fördert den STROMVERBRAUCH (Ersatz von CO2, Diesel Benzin Gas Heizöl usw) und überlässt die passende STROMPRODUKTION der „Demokratie“🤸‍♂️

    1. Mit meinen 87 Jahren erlebte ich auf dem Land in der Slowakei noch, wie man “mit den Hühnern früh wach wurde und abends schlafen ging“. Im Bregenzer Wald, im historischen Museum konnte ich kürzlich eine Glaskugel aus dem 19. Jhd. bewundern, welche das Licht einer einzigen Kerze so verteilen konnte, dass in der Dunkelheit der Winterabende 4 … 6 Stickerinnen im Kreis um die kostbare Lichtquelle sitzen und arbeiten konnten.
      Wir realisieren in unserer technisch beherrschten Welt nicht mehr, welchen Segen die rund-um-die-Uhr Verfügbarkeit um verlässliche Energie für Heim, Industrie, Medizin, Verkehr, Sport, Kultur … bedeutet – es herrscht irgendwie die Geringschätzung vorhandener Güter. Das die Volatilität des Stromangebots der sog. Erneuerbaren nicht einmal dem VSE Sorgen bereitet passt leider in das Bild unserer mühelosen Gesellschaft.

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