Die grossen grünen Illusionen

Lesen Sie hier meinen Gastbeitrag in der NZZ (mit Bezahlschranke).

Laden Sie hier ein PDF herunter.

Facebooktwitterlinkedinmail

4 thoughts on “Die grossen grünen Illusionen”

  1. Es kann doch niemand im Ernst glauben, die Grünen hätten auch nur ansatzweise je etwas für Klima und Umwelt getan! Ihre Kernkompetenz ist Neidpolitik.
    Ihre Rezepte zum Schutz der Umwelt heissen:
    Plünderung der Nationalbank,
    Zerstörung von AHV und Pensionskassen,
    Umwandlung der Schweiz zur Steuerhölle,
    Erstickung jeglicher sinnvoller wirtschaftlichen Tätigkeit durch Hyper – Regulierung/Bürokratisierung,
    Staatlich verordnete Arbeitszeitverkürzungen und endlose Menstruations- Schwangerschafts- und Neugeborenen-Elternfeerien,
    Maximierung der Staatsquote,
    Vertreibung guter Steuerzahler und Kampf gegen Zuzug neuer innovativer Unternehmen,
    Als Folge davon: Maximierung der Vernichtung von Arbeitsplätzen und Steuersubstrat,
    Denk- und Forschungsverbote wie zur Zeit der spanischen Inquisition,
    Förderung der Einwanderung von nicht an Leib und Leben bedrohten Analphabeten aus fremden Kulturen,
    Zerstörung des Kulturguts deutsche Sprache,
    Kaufzwang für bei uns absolut nutzlose Solarpanels und Batterien, die in China die Umwelt in ungeahntem Ausmass schädigen und dort zu starken Co2-Emissionen führen,
    Verbot des Ersatzes der austrocknenden Gletscher durch entsprechende Stauseen um unsere Felder nach wie vor bewässern zu können,
    Umstellung der gesamten Energieversorgung auf Produkte aus China, um die schon heute zu hohe Erpressbarkeit zu maximieren,
    Abschaffung der Armee, damit die Schweiz von keinem Staat auf dieser Welt ernst genommen aber früher oder später von einem davon eingenommen wird.

  2. Ich hoffe, die kommenden Wahlen werden zeigen, dass Ihr Kommentar der Realität entspricht, die nach wie vor, mehrheitlich, noch nicht wahrgenommen werden will!

  3. Hans Rentsch vermittelt den Sachverhalt über die Energiezukunft in einer Art und Weise, die jederman in ihrer Klarheit verstehen kann. Dem ist nichts beizufügen. Die Anstrengungen sind also fortan ambitioniert auf die Stromversorgung im Winter zu legen. Grosstechnologisch ist keine bezahlbare Speicherung der überschüssigen Sommerenergie verfügbar. Demnach kommt nur eine verlässliche Winterproduktion in Frage, mit dem Ziel, immer genug Strom zu haben.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert