Das Schweigen der Klimawächter

Erinnert ihr Euch noch an die verheerenden Waldbrände in Australien Ende 2019? Sämtliche Medien berichteten darüber, dass dies eine irreversible Folge der fortschreitenden Klimakrise sei. Sämtliche Klimaaktivisten bis zu Bundesrätin Sommaruga überboten sich in ihrer Fassungslosigkeit über diese klaren Beweise der einherbrechenden Klima-Apokalypse.
Seither hat Australien drei kühle und feuchte Jahre erlebt. Die Wälder – welche übrigens Feuer für ihre Erneuerung benötigen – haben sich vollständig erholt, die Grundwasserpegel haben sich landesweit erholt, der Murray River führt seit siebzig Jahren wieder mal richtiges Hochwasser. Die Farmer fahren Rekordernten ein. Im Nordwesten, den Kimberleys, sind die Hochwasser enorm. Alles eine Folge von drei „La Niña“ Jahren hintereinander. (Auch das soll in natürlichen – von CO2-Konzentrationen unbeeinflussten – Strömungszyklen des Südpazifiks vorkommen.)
Selbstverständlich berichten unsere Qualitätsmedien nichts darüber, geschweige denn unsere “Klimawissenschaftler“. Das passt einfach nicht in ihr gängiges Narrativ.

Murray River bei Murray Bridge, Januar 2023
Otway National Park, Januar 2023
Budawang Range, östlich Canberra, Januar 2020
Facebooktwitterlinkedinmail
Latest posts by Markus Häring (see all)

4 thoughts on “Das Schweigen der Klimawächter”

  1. Danke lieber Markus für Deine Informationen von Vorort. Heute ist leider immer noch der Mainstream, ohne Fakten der Realität, die Realität, insbesondere die der Medien.

  2. Hoffentlich liest kein eidg. Klimafundi diesen Beitrag. Sonst würde er sagen:
    “Zuerst Dürre und desaströse Waldbrände, dann verheerende Ueberschwemmungen, alles Symptome des Kläimätttscheinsches, einer Folge des Gewinnstrebens der bösen weissen Kapitalisten. Aber ihr könnt etwas dagegen tun:
    montiert Solarpanels auf eure nebligen Hausdächer;
    führt Flugticketabgaben ein und die Touris fahren per Bahn auf die Kanaren;
    kauft E-Autos, es gibt nichts umweltfreundlicher hergestelltes als Autobattereien;
    kauft keine Aktien von Bergbauunternehmen, solange der Abbau nicht ausschliesslich mit grünem Strom und grünem Wasserstoff erfolgt;
    wählt bei den nächsten Nationalratswahlen nur Grüne und Jusos;
    …. und in ein paar Jahren ist alles wieder gut.”

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert