Eine auffallende Parallele

Eine auffallende Parallele in der Logik, dass sich die Nachtlücke mit mehr Photovoltaik überbrücken lässt.

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3 thoughts on “Eine auffallende Parallele”

  1. L O L ! Merci.

    Kommt in den Sinn: Leuchtet einer mit der Taschenlampe in ein Fass und ruft hocherfreut: es ist ja hell da drinnen!

    Ich kann nur noch die Augen verdrehe, wie unsere BR Stromgöttin bei SRF weiterhin Putin die Schuld zuschiebt und sonnenverblendet ausblendet, dass es seit Jahren klar war, dass wir nachts, im Winter Gigawatt Importe ersetzen müssen. Kurzfristig, in den nächsten paar Monaten, hilft nur Öl, und für diese Notlösung wird mit ideologisch angezogenen Bremsen gefahren.

    Es ist auch erschütternd zu hören, dass man anscheinend keinen Draht zu Frankreich hat, wie es dort um die AKW steht. Was macht denn unser Millionen teurer Botschafter in Paris?

    Informative Links https://tinyurl.com/mrsu2bc2 https://tinyurl.com/mra9brnn

  2. Von Genosse Walter und seinem letzten Wohnort Pankow spricht heute kaum noch jemand.
    Aber wie ist es mit Genosse Peter aus Glis, dem ehemaligen Geburtshelfer vom Rota Annelisi?
    Der will bekanntlich an der Furgga-Passtrasse (resp. Fahrweg), südlich des Furggerchällers einen Solarpark bauen und mit dem so erzeugten Strom Wasser vom Binna-Stausee (1300 m. ü. M.) in den Chumma-Stausee (2100 m) hinauf pumpen. Alles im selben Tal (Saflischtal/Lengtal) auf dem Gebiet der Gemeinde Grängielsch.
    Meines Erachtens machen grosse Mengen von Solarpanels im nebligen Mittelland kaum viel Sinn, wären aber an ganzjährig sonnigen Lagen in Verbindung mit Pumspeicherwerken zu prüfen. Zu prüfen wäre aber auch die Herkunft dieser Dinger (und die graue Energie, die darin steckt). Meines Wissens kommen bloss etwa 1 Prozent davon (Meyer Burger) nicht aus China.

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